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"Go light, go fast, go far!"

 

 

05. September 2016

 

4. Eifeler Folkpunk Festival - die Bilder: Charles Ingalls, Fatum und Neck

 

   
   
   
   
   
   
   

 

 

04. September 2016

 

4. Eifeler Folkpunk Festival - super Stimmung, klasse Musik!

Unser Folkpunkfestival am gestrigen Samstag im Saal Hammes-Huth in Ripsdorf war musikalisch ein voller Erfolg. Der deutsche Folksänger und Songwriter Charles Ingalls eröffnete den Abend gekonnt mit ruhigeren Klängen auf seiner Gitarre. Für ihn war es quasi Bühnenpremiere, die er super gemeistert hat. Anschließend gaben wir von Fatum vollgas und brachten das Publikum zum Tanzen. Absoluter Höhepunkt war allerdings die irische Band Neck, die ganze zwei Stunden auf der Bühne standen und mit ihrer Musik die Menge begeisterte. Leider waren "nur" 150 Besucher anwesend, die dafür aber im Vergleich zum Vorjahr für deutlich mehr Stimmung und Tanzlaune sorgten. Vielen Dank dafür!

Fotos werden folgen.

 

 

30. Juli 2016

 

4. Eifeler Folkpunk Festival am 3. September in Ripsdorf

In gut einem Monat ist es soweit. Dann geht das Eifeler Folkpunkfestival in die vierte Runde. Wir freuen uns schon riesig auf "Charles Ingalls" mit seiner Gitarre und vor allem auf unseren Hauptact aus London -  "Neck".

Neck

 

 

Triple Rock

Unser letzter Auftritt mit Fatum im Casino in Euskirchen war leider nicht so gut besucht, dafür war die Stimmung sehr angenehm. Es hatte etwas von einem "Wohnzimmerkonzert". Ein großer Dank geht an Ralf und Dieter von Hinterlandevents.

 

 

05. Mai 2016

 

Am Samstag spielen wir mit Fatum im alten Casino beim "Triple Rock" in Euskirchen.

 

 

26. April 2016

 

"Frühjahrskonzert" in Aremberg

Das Frühjahrskonzert im "Raum" in Aremberg mutierte bei Außentemperaturen um den Gefrierpunkt eher zu einem Winterkonzert. Die Stimmung war wie immer absolut grandios und dank Thomas, der den erkranten Josch würdevoll und spontan an der Cajon ersetzte, ging der Polkapunkbeat auch auf die Zuschauer über, sodass wieder wild und heftig getanzt wurde. Vielen Dank an alle! Wir freuen uns jetzt auf ein Wiedersehen am 7.Mai in Euskirchen.

 

 

 

 

20. April 2016

 

Am kommenden Samstag ist es soweit: Das "Frühjahrskonzert" mit Fatum im kultigen "Raum" in Aremberg.

 

Und hier noch der neue Flyer für das "Triple Rock" am 7. Mai in Euskirchen:

 

 

30. März 2016

 

Am 11. Mai findet an der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen einer Veranstaltung des momentum - Dem deutschen Forschungszentrum für Leistungssport - ein Vortragsabend mit zwei Vorträgen aus dem Bereich Extrem- und Abenteuersport statt. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte bei Frank Hülsemann.

 

 

 

21. März 2016

 

- Konzerte von Fatum und Vortrag an der Deutschen Sporthochschule Köln.

- Die irische Band Neck ist Headliner beim 4. Eifeler Folkpunk Festival!

 

In den nächsten Monaten stehen einige Konzerte von Fatum sowie ein Vortragsabend in einer Gemeinschaftsveranstaltung mit Dr. Frank Hülsemann und Dr. Markus de Marées an der DSHS Köln an. Frank und Markus werden an dem Abend in ihrem "Null auf 6000" Vortrag über ihre Tour mit dem MTB auf den höchsten Vulkan der Erde berichten. Im Anschluss werde ich meinen Gobivortrag "Ins Land der wilden Kamele" präsentieren. - Bitte per E-Mail bei Frank oder mir voranmelden!

Nähere Infos zu den anstehenden Veranstaltungen folgen noch. Hier aber vorab schonmal die Termine zum Vormerken und einige Plakate:

 

Fatum Auftritte:

23. April - in "Der Raum" in Aremberg - 20 Uhr

07. Mai - im Casino in Euskirchen - 19 Uhr

03. September - "4. Eifeler Folkpunk Festival" in Ripsdorf mit den Iren Neck - 20 Uhr

 

HDAV-Vortrag:

11. Mai - Hörsaal 3 an der Deutschen Sporthochschule Köln - Beginn: 18 Uhr - Bitte per E-Mail voranmelden!

 

 

Die irische Folkpunkband Neck ist Headliner beim 4. Eifeler Folkpunk Festival!

Mit der irischen Band Neck aus London holen wir eine der führenden irischen Folkpunkbands in die Eifel. Leeson, der Sänger der Band, spielte gemeinsam mit der lebenden Musikerlegende Shane MacGowan (The Pogues) mit The Popes zusammen. Authentischer kann Irish Folkpunk nicht sein!

 

 

03. Januar 2016

 

HDAV-Vortrag am 19. Januar in der Stadtbibliothek Euskirchen

 

Am Dienstag, den 19.01.2016, halte ich meinen aktuellen Gobivortrag in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: 8 €, ermäßigt 5 €

 

 

22. Dezember 2015

 

Am Sonntag, den 03. Januar 2016, bin ich zu Gast bei RPR1.

 

Am ersten Sonntag des neuen Jahres bin ich als Gast in der Sendnung "Mein Abenteuer" des Radiosenders RPR1. eingeladen. Die Sendung von Moderator Reiner Meutsch wird zwischen 10:00 und 12:00 Uhr ausgestrahlt. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Reiner, der einem stets das Gefühl gibt, ein alter Freund zu sein.

In dieser Sendung werden wir uns über meine Wanderungen durch die mongolische Gobi unterhalten.

 

 

07. Dezember 2015

 

Das 1. Folxfest im Kölner MTC am 04. Dezember gemeinsam mit unseren Freunden von Decke Trumm aus der Domstadt war ein voller Erfolg. Die Hütte war voll und die Stimmung super. Auf youtube sind die ersten Videos vom Abend zu sehen. Hier einige Impressionen von Fatum mit meinem neuen Diskant-Mikrofon HDM-100 von Mario Dietl - harmonikatechnik.at. Ein großer Dank geht auch noch an Michael Rheinländer von der Kölner Akkordeonwerkstatt, der mir stets meine alten Quetschen in Schuss hält.

 

 

 

24. November 2015

 
Der Auftritt im Musikbunker in Aachen als Vorgruppe von den grandiosen The Roughneck Riot war super und es hat riesiegen Spaß gemacht dort zu spielen. Ich hoffe, es war nicht das letzte Mal.

Nächste Woche Freitag ist es endlich soweit und wir treten im Kölner MTC gemeinsam mit unseren Freunden von der Kölschen Band Decke Trumm beim 1.Folx Fest auf.

 

 

 

9. November 2015

 

In einer Woche ist es soweit. Am Montag, 16. November spielen wir von Fatum als Vorgruppe von The Roughneck Riot aus England im Musikbunker in Aachen. Wir freuen uns schon auf diesen Auftritt.

 

 

13. Oktober 2015

 
Am Samstag, den 07. November halte ich ab 19:00 Uhr meinen neuen Gobi-Vortrag in der Brasserie Burg Satzvey.

Einlass wird 18:00 Uhr sein. Der Eintritt beträgt 12 €, wobei ein Teil des Geldes an die "Hilfsgruppe Eifel" geht.

Weitere Infos zum Abend und zum Essens- und Getränkeangebot findet ihr hier: Brasserie Burg Satzvey.

 

 

21. September 2015


Hier einige Termine, die in den nächsten Monaten anstehen:

 

07. November    Vortrag "Ins Land der wilden Kamele" bei Charly auf der Burg Satzvey

16. November     Fatum Auftritt im Aachener Musikbunker als Vorband von The Roughneck Riot

04. Dezember    Fatum Auftritt beim 1. Folx Fest im MTC in Köln, zusammen mit der Kölschen

                             Band "Decke Trumm"

 

19. Januar 2016   Vortrag "Ins Land der wilden Kamele" in der Stadtbücherei Euskirchen

 

 

07. September 2015

 

3. Eifler Folkpunk Festival


Das 3. Eifler Folkpunk Festival war ein großer Erfolg. Mit über 200 Besuchern hat es unsere Erwartungen übertroffen. Die Stimmung im Saal Hammes-Huth in Ripsdorf war super und wir hatten alle viel Spaß. Insbesondere unsere geladenen Gäste, Dave Hughes aus Glasgow mit seiner Begleitung Bettie Akkemaai und die Hauptband Malasaners waren nicht nur menschlich, sondern auch musikalisch eine Bereicherung. Wie immer war die Vorbereitung und Durchführung unseres kleinen Festivals viel Arbeit, aber es hat sich wie im letzten Jahr gelohnt. Schon jetzt sind wir von Fatum auf nächstes Jahr gespannt...aber zuerst einmal einige Bilder zum Abend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. August 2015

 

 

 

Jetzt dauert es nicht mehr lange. Das 3. Eifler Folkpunk Festival steht kurz vor der Tür. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

 

Dave Hughes

 

 

Malasaners

 

 

7. Juli 2015


Der Buchautor Michael Kühler hat "Fatum" und mir als Wanderer in seinem neuen Eifel-Buch insgesamt drei Seiten gewidmet.

Vielen Dank hierfür!

Die Lektüre ist für 12,99 € im Buchhandel erhältlich.

 

 

6. Juli 2015

 
Fatum spielte auf der Burg Satzvey vor 600 Besuchern zum 70. Geburtstag des Grafen Beissel.

Am Samstag, den 4. Juli spielten wir zum ersten Mal mit Schlagzeug bei heißem Wetter auf der tollen Bühne der Wasserburg Satzvey. Graf Beissel hatte uns anlässlich seines 70. Geburtstages als eine von vier Bands engagiert, um seine große Feier musikalisch zu begleiten.


Bilder: Domenec Fehr

 

 

 

23. Mai 2015

 
3. Eifler Folkpunk Festival am Samstag, 5. September in Ripsdorf.

Endlich stehen die Bands für unser diesjähriges Musikevent fest und mit dem Saal "Hammes-Huth" haben wir dieses Jahr auch wieder eine super Location.

 

 

 

18. Mai 2015

 

3. Gemünder Citylauf


Letzten Samstag belegte ich beim 3. Gemünder Citylauf über die 10 km lange Strecke mit 36:11 Minuten den 7. Platz in der Gesamtwertung. Mit dieser Leistung war ich zufrieden. Viel mehr kann ich mit meinen max. 50 Trainingskilometern in der Woche inklusive einer langen Tempoeinheit und der fehlenden Wettkampfpraxis nicht erwarten. Es war  gut zu fühlen, dass ich im letzten Drittel noch etwas an Tempo zulegen konnte und ich mich insgesamt gut gefühlt habe. Besonders habe ich mich über die Begenungen mit alten Laufkonkurrenten aus Belgien und Deutschland gefreut, sodass ich mich beinahe um 15 Jahre zurückversetzt fühlte. 

 

 

1. Januar 2015

 

HDAV-Vortrag "Ins Land der wilden Kamele" am 15. Januar um 19:00 Uhr im Dechant-Vogt-Haus in Euskirchen. Weitere Infos unter Vorträge.

 

Silvesterlauf 2014


Wie 2013 bin ich auch 2014 beim Silvesterlauf "Rund um die Steinbachtalsperre" mitgelaufen. Diesmal reichte die Leistung aber nur für den sechsten Platz, da die Konkurrenz etwas stärker war als 2013. Dafür war ich mit einer Zeit von 30:56 Minuten über die 9 km rund eine halbe Minute schneller als im Vorjahr. Ich habe mich diesmal etwas fitter gefühlt, aber mit einem Laufpensum von max. 50 km die Woche und unregelmäßigen Tempoläufen muss ich mit dieser Leistung zufrieden sein. Zumal mir die nötige Wettkampferfahrung fehlt, wenn ich nur an einem Wettkmapf im Jahr teilnehme. Das habe ich dieses Mal wieder besonders ausgeprägt gemerkt. Der nötige "Biss", um mehr zu riskieren und am Limit zu laufen, fehlte einfach. Um mich deutlich steigern zu wollen, müsste ich etwas an den Umfängen schrauben, regelmäßig Tempoeinheiten absolvieren und einige Rennen mehr im Jahr in Angriff nehmen.

Glückwunsch an meinen neuen Vereinskameraden Marco Müller, der das Rennen in guten 28:48 Minuten gewonnen hat und damit nur äußerst knapp am Streckenrekord vorbeigerannt ist.

Bilder: R. Zimmermann

Am Laufstil muss ich wohl noch etwas feilen!

 Na ja, da ist noch Luft nach oben...

 

 

15. Dezember

 

Vielen lieben Dank nach Aremberg für diesen unvergesslichen, tollen Abend im Raum. Wir freuen uns auf unseren nächsten Auftritt bei euch...

Hier einige Impressionen vom Auftritt.

Fotos: Susi Eichen

 Die Eichenbrüder an Cajon und Gitarre.


Michael & Michael

Vorbereitungen zur Wodkatrilogie...

"Wodka, das war der letzte Kuss...

...bevor er an sie denken muss."

Die Stimmung war wie immer feuchtfröhligundtanzlaunig!

 

 

24. November

 

Betriebsfeier/Weihnachtskonzert von Fatum in Aremberg am 13.12.2014

Unser Weihnachtskonzert findet wie eigentlich jedes Jahr im "Raum" in Aremberg am 13.12.2014; Einlass: 20:00 Uhr.

Ich freue mich schon riesig auf diesen Abend und unseren Auftritt. Es ist immer etwas ganz besonderes im "Raum" vor garndiosem Puplikum spielen zu dürfen.

 

 

 

26. Oktober


Das 2. Eifler Folkpunk Festival in Blankenheimerdorf war ein voller Erfolg. 160 Gäste - insgesamt 200 Leute - füllten am Freitag Abend das Bürgerhaus und bekamen beeindruckende Musik zu hören. "North Alone" machte den Auftakt. Manuel Sieg war mit So-Kumneth Sim an der Geige angereist und legte eine grandiose Darbietung hin. Anschließend betraten wir von Fatum die Bühne und sangen unsere deutschsprachigen Speedfolklieder ins Bürgerhaus hinaus. Zum krönenden Abschluss folgten dann "The Roughneck Riot", die eine fetzige und einmalige Show ablieferten. Spätestes jetzt ging die Post ab und das Publikum sprang wild durcheinander...

Hier einige Impressionen:

 

 

 6. Oktober

 
Die Vorbereitungen zum 2. Eifler Folk-Punk Festival laufen auf Hochtouren. Wir von "Fatum" freuen uns mit "North Alone" und "The Roughneck Riot" zwei absolut grandiose Bands am 24.10.2014 in Blankenheimerdorf begrüßen zu dürfen.

 

 

7. September 2014


"Laufend" durch die Gobi...

Als engagierter Läufer konnte ich mir die grandiose Kulisse der Gobi nicht für einige Laufbilder entgehen lassen.

Selbstverständlich bin ich keine lange Strecken gerannt. Schließlich haben wir uns gehend fortbewegt. Durchaus waren es aber einige hundert Meter. Wann kommt man schon als Läufer in solch eine entlegene Region? - so gut wie nie!

Der bekannte deutsche Ultraläufer Norman Bücher wird Ende des Monats zu einer Laufexpedition in die Gobi aufbrechen. Für sein anspruchsvolles Vorhaben habe ich ihn etwas beraten und mit Kontakten unterstützt. Wer sich für seinen Lauf interesiert kann gerne seine Homepage besuchen.

 

Hier einige Laufimpressionen aus der Gobi.

 Laufen auf den Spuren des Gobibären in der SK-Oase - Great Gobi A.

 

Laufen auf der großen Düne im Canyon Khermen Tsav.

 

Grandiose Canyonkulisse in Khermen Tsav.

 

15. Juli 2014

 

In der aktuellen Juli/August 2014 Ausgabe des Männermagazins "Penthouse" ist ein Bericht mit Bildern zur letzten Gobiwanderung erschienen.

Viel Spaß beim "lesen"...

 

 

29. Juni 2014


Nachdem ich auf der letzten Gobiwanderung schlechte Erfahrungen mit dem ultraleichten Zelt "Telemark 1 ulw" von Nordisk gemacht habe, musste ein neues Zelt her. Ultraleicht ist gut und schön, aber die Stabilität leidet hier doch enorm. Das Telemark hielt zwar die Tour durch, zeigte aber nach kürzester Zeit schon Verschleißerscheinungen, die für solch ein teures Zelt einfach nicht tragbar sind: Der Packsack riss mir schon am zweiten Tag kaputt, der setige Sand in der Luft verursachte ein kleines Loch im Außenzelt, die Titanheringe waren schnell krumm, der Reißverschluss des Innenzeltes lief schon ab dem ersten Tag nicht flüssig und zwei Hülse des Carbongestänges verabschiedeten sich in die Zeltstangensegmente, weil sie nicht gutgenug verklebt waren. Zudem ist ein nicht freitragendes Zelt für Wüstenregionen ungünstig. Aber auch Mattis ultraleichtes und freistehendes "big sky" Zelt hat mich wenig überzeugt.

Deshalb habe ich mich für das Hilleberg "Soulo" entschieden und bin froh, dass Hilleberg mich in Zukunft etwas unterstützt.

Das Soulo ist mit 2 kg netto nicht ultraleicht, dafür aber ultrastabil, haltbar und freistehend. Mein erstes Zelt war ein Hilleberg Nallo 2, das ich immer noch besitze und welches uns auf der Seidenstraßenradtour sehr gute Dienste geleistet hat. Ich denke, dass ich mit meinem neuen Hilleberg keine bösen Überraschungen erleben werde. Dank der drei Stangekonstruktion steht das Soulo auch wunderbar im Wind und ist daher wohl noch etwas besser als das minimal leichtere "Unna", welches ich zuerst favorisiert hatte.

 

7. Mai 2014

 

Im Reich des Gobibären und der wilden Kamele

 

- 21 Tage „by fair means“ zu Fuß durch das „Great Gobi A Strictly Protected Area“ und den „Gurvansaikhan National Park“ in der Wüste Gobi/Mongolei

- 778 zurückgelegte Kilometer (Addition der zurückgelegten Kilometer – Luftlinie – von Schlafplatz zu Schlafplatz) 

- 145 km betrug der größte Abstand zwischen zwei Wasserstellen

- auf einer Strecke von 270 km ist uns kein Mensch begegnet, dafür aber 40 wilde Kamele

- das maximale Rucksackgewicht betrug ca. 28 kg (6,3 kg Grundausrüstung, 5,2 kg Essen und 16,5 Liter Wasser)

Seit zwei Wochen bin ich aus der Gobi zurück. Zusammen mit meinem Freund Matti Urlaß aus Hangelar habe ich mich Anfang April auf den Weg in die „Shargyn Gobi“, auch als „Transaltai Gobi“ bekannt, gemacht, um dieses Gebiet bis nach Dalanzadgad zu durchwandern. In dem kleinen Örtchen Bayantooroi am Nordwestrand des großen Gobi A Naturschutzreservates bekamen wir die Sondergenehmigung vom jungen Leiter der hiesigen Naturschutzbehörde Dovchoo ausgestellt, die uns das Betreten des streng geschützten Gebietes erlaubte. Mithilfe der Unterstützung des deutsch-mongolischen Gobibärenprojekts unter Leitung von Ralf Hotzy und Prof. Samiya (www.gobibaer.de) bekamen wir die Gelegenheit das entlegenste Gebiet der Gobi zu durchqueren. Aufgrund der in diesem Teil der Gobi noch beheimateten, seltenen und schützenswerten Flora und Fauna, ist diese Region „strictly protected“ und vom Menschen völlig unbewohnt. Gazellen, wilde Esel, Wölfe, Steinböcken und Argalischafe finden hier eine Heimat, ebenso wie die äußerst seltenen Schneeleoparden und die von den Rangern vor Ort geschätzten über 200 wilden Kamele. Eine absolute Rarität, der Gobibär, lebt auch noch in der zerklüfteten Gebirgswüste. Wie viele Bären es letztlich noch in der Gobi gibt, kann nur geschätzt werden. Die Biologen gehen von etwa drei bis vier Dutzend aus.

Der „Mazaalai“, wie die Mongolen den Gobibären nennen, ist erst vor wenigen Jahren als eigene Art beschrieben worden und ein Verwandter des größeren Braunbären. Wir haben ihn persönlich leider nicht angetroffen, aber in einer Oase seine Fußspuren entdeckt. Größtes Wildtiererlebnis war die Sichtung von 40 wilden Kamelen. Die Tiere waren jedoch so scheu, dass sie uns nicht näher als vielleicht 1500 Meter an sich heran ließen, bevor sie  die Flucht ergriffen.

Nach der bewohnten Oase Ekhiin Gol, die im Osten des Gobi A Gebietes gelegen ist und die ich bereits von meiner letzten Gobiwanderung mit Frank kannte, folgten weitere 120 wasserlose Kilometer bis zur Oase Narandaats. Den auf dem Weg liegenden grandiosen Canyon „Khermen Tsav“ durchwanderten wir auf einer Länge von ca. acht Kilometern - vielleicht die landschaftlich eindrucksvollsten Gehstunden dieser Wanderung. Nach genau zwei Wochen erreichten wir Gurvantes, den ersten Ort. Hier endete das Abenteuer, denn die letzte Woche gingen wir durch bewohntes Gebiet des Gurvansaikhan Nationalparks. Essen und Bier bekamen wir in den Orten Sevrei und Bayandalai, was das Wandern auf den langen Hochebenen vereinfachte. Auf unserem Weg zum Aimakzentrum und unserem Ziel Dalanzadgad, überquerten wir noch den Khongoryn Els, die höchsten Sanddünen der Mongolei.

Ab der Oase Narandaats war nach unserem Wüstenverständnis die aride Wüste zu Ende. Allmählich ging die Landschaftsform in eine Halbwüste über, denn Wasserstellen, Hirten und Brunnen trifft man in diesem Teil der Gobi – eigentlich müsste es Gobis heißen, denn es gibt 33 Gegenden in der Mongolei die den Namen Gobi tragen – häufig an.

 

Die Schönheit, Abgelegenheit und Wildheit des „Great Gobi A Strictly Protected Area“ hat mich begeistert und fasziniert. Diese entlegene, von Menschen größtenteils unberührte Region der mongolischen Gobi, muss unbedingt erhalten bleiben – egal welche Bodenschätze dort einmal geortet werden sollten. Die großen Wildtiere, die in dieser Region noch ihren Rückzugsort haben, müssen weiter geschützt und beschützt werden. Die Ranger vor Ort und auch die Gobibärenprojekte leisten wertvolle Beiträge hierzu. Insbesondere die Ranger in Bayantooroi haben wir als sehr engagiert kennengelernt. Wir sind mehr als froh, diese einzigartige Gobilandschaft zu Fuß durchquert haben zu dürfen und darüber hinaus so viele Begegnungen mit wilden Kamelen, einem Kulan (wilder Esel) und etlichen Gazellen gemacht zu haben.


 

 

7. März 2014

Crosstraining auf Rasensportplatz

Diesen Winter habe ich regelmäßig einmal die Woche auf einem Rasenplatz Crosstraining mit Spikes absolviert - 5 x 5 Runden in 5:30 Minuten mit max. 2 Minuten Trabpause.

 

 

 

HDAV-Vortrag

Am 24. Januar halte ich im Holzkompetenzzentrum Rheinland in Nettersheim um 19:30 Uhr meinen Vortrag über die Gobiwanderungen von 2009 und 2010.

 

1. Januar 2014

Nachdem ich im Training vor vier Wochen die drei Runden um die Steinbachtalsperre (9 km) in 31:15 Minuten gelaufen bin, hatte ich mich entschlossen, nach achtjähriger Wettkampfpause, am Silvesterlauf teilzunehmen. Ich hoffte unter Wettkampfbedingungen wesentlich schneller laufen zu können. Leider war dem nicht so. Ich belegte zwar den dritten Platz, war mit 31:23 Minuten allerdings langsamer als im Training. Wie dem auch sei. Es hat Spaß gemacht nochmal am Start zu stehen und einen Wettkampf zu laufen und es wird auch nicht der letzte gewesen sein. Bald heißt es aber neben Training auch noch an Gewicht zuzulegen, damit ich bei der nächsten Wanderung genügend Reserven habe.

 

Foto: R. Zimmermann

 Foto: R. Zimmermann

 

2. November 2013

Am 08.11.2013 findet das 1. Eifler Folkpunk Festival im Unikat in Ahrhütte statt. Wir von Fatum freuen uns Flo aus Aremberg und die Drunken Lullabies an diesem Abend an unserer Seite begrüßen zu dürfen! Hier gibt es weitere Infos.
 

 

 

4. Oktober 2013

Laufen...

Ich laufe gerne und seit diesem Jahr auch wieder etwas inensiver. Ich versuche jeden Tag zu laufen, denn laufen gibt mir das Gefühl von Freiheit. Eine Freiheit, die ich gut in meinen Alltag einbauen kann - und sei es nur für eine halbe Stunde täglich. Laufen bedeutet für mich Entspannung und Regeneration, aber auch Training und Herausforderung. Fünf bis sieben Laufeinheiten absolviere ich derzeit pro Woche. Zwischen 50 und 100 km kommen da zusammen. Zweimal die Woche steht Intervalltraining auf dem Programm, um einfach wieder etwas mehr Tempohärte und den nötigen "Biss" zu bekommen - und es macht viel Freude nach so vielen Jahren wieder etwas schneller unterwegs zu sein.

 

18. August 2013

Nach der erfolgreichen Gobiwanderung 2010 habe ich bislang keine größere Tour mehr unternommen. Geplant hatte ich etliche, aber verschiedene Situationen und Ereignisse haben dazu geführt, dass ich bislang kein Abenteuer mehr unternommen habe. 2011 hatte ich mit Hausumbau zu tun, fuhr zwar im Herbst des Jahres noch mal in die USA, dies war aber nur ein rel. kurzer Trip. 2012 verletzte ich mich dann kurz vor Karneval beim morgendlichen Lauftraining und zog mir einen Bänderriss am äußeren rechten Fußgelenk zu. Fünf Monate benötigte ich, um mich davon wieder soweit zu erholen, dass ich wieder anständig laufen und trainieren konnte. So war das letzte Jahr auch nicht gerade ideal für eine anstrengende Wanderung. Ziele, die ich mir ausgesucht hatte, fielen zum großen Teil bürokratischen und politischen Hindernissen zum Opfer. Dafür hatte ich etwas mehr Zeit für die Musik. Aber ich bin optimistisch und hoffe spätestens im kommenden Frühjahr mit neuem Elan eine neue, anspruchsvolle Wanderung angehen zu können.

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