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Mongolischer
Altai
Gebirge im Herzen Asiens
Auf den Spuren alter Grabanlagen aus der Bronze- und Eisenzeit, auf der
Suche nach jahrtausend alten Petroglyphen und der noch intakten
Nomadenkultur der kasachischen Bevölkerung geht es in diesem Vortrag
700 km lang zu Fuß durch das höchste Gebirge der Mongolei im
Dreiländereck Mongolei, China und Russland. Genau in der Region, wo
deutsche Archäologen vor kurzem den Sensationsfund eines bisher
ungeöffneten Grabes aus der Skythenzeit entdeckten, führe ich den
Zuschauer durch enge Schluchten, reißende Gletscherflüsse, hochgelegene
Wüstensteppen und Moore. Die wilde Berglandschaft mit bezaubernd
schönen Bergseen, vergletscherten Gipfeln, grasenden Kamelherden und
Yaks machen dieses Gebirge im Herzen Asiens zu eines der schönsten
Gegenden der Mongolei. Wie in allen meinen Vorträgen stehen Kultur,
Geschichte und die Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung neben
den Höhen und Tiefen des Wanderns im Vordergrund. Höhepunkt des
Vortrages ist die Einladung zu einer kasachischen Hochzeit am Khoton
Nuur (See). Bis kurz vor Mitternacht wartet die große
Hochzeitsgesellschaft bei schwarzem Tee, Bonbons und Gebäck in festlich
geschmückten Jurten auf das Brautpaar, um dann bis in den frühen Morgen
bei traditioneller kasachischer Musik und viel Wodka die Hochzeit zu
feiern...(die Kurzgeschichte dazu erschien im Juni 2006 bei Herder im
Buch „Freunde in der Fremde).
Termine
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