Michael Giefer

 

Im Jahre 1974 wurde ich in Euskirchen, am Fuße der Eifel geboren. Schon als kleiner Junge interessierten mich Sport, fremde Kulturen und Geschichte. Am liebsten wäre ich damals Trapper in den Rocky Mountains geworden. Stattdessen arbeite ich jetzt als Sonderschullehrer in der Schule des Hermann-Josef-Hauses in Urft/Eifel und lebe zusammen mit meiner Frau Nicole und unseren zwei Kindern in einem kleinen Eifeldorf in der Nähe von Blankenheim.

Das Reisen, vornehmlich aus eigener Kraft, entwickelte sich ab meinem 16. Lebensjahr immer mehr zu meiner Leidenschaft. In den ersten Jahren erkundete ich große Teile Nord- und Mitteleuropas mit dem Fahrrad. 1999 befuhr Sebastian Burger gemeinsam mit mir die legendäre Seidenstraße. 14400 km in 120 Tagen von Deutschland bis nach Peking. Die nächste größere Radreise führte mich dann quer durch die USA, bevor ich das Wandern für mich entdeckte. Als engagierter Läufer des LC-Euskirchen - 31:10 Min. über 10 000 m - liegt mir das zu Fuß gehen sowieso mehr als das Radfahren. 2004 wanderte ich vom Baikal See in Sibirien durch die Mongolei bis in die Wüste Gobi. Seitdem folgten weitere Wanderungen durch dieses weite Land und die Gobi. 

 

 

FATUM - "Schöne Grüße aus der Eifel".

Die Folk-Punk Band Fatum besteht aus sechs Mitgliedern: Andi (Mandoline, Gesang), Mucki (Bass, Gesang), Ocean (Gitarre), Josch (Schlagzeug) und Jiewesch Michel (Akkordeon, Gesang) und Sebastian (Geige).

Angefangen hat einmal alles mit traditionellen irischen Folkstücken, Straßenmusik und Auftritten in diversen Irish Pubs und anderen Kneipen in der Eifel und darüber hinaus. Nach mehreren Bandaustritten und Wechseln einiger Mitglieder schrumpfte Fatum streckenweise auf ein Minimum zusammen. Seit Sommer 2011 ist die Combo aber um „Mucki“ - ehemaliger Frontman der Punkband  „Tpunkterror“  - gewachsen, was der Qualität der Musik zugute kommt. Im Jahr 2021 kam noch Sebastian mit der Geige dazu.

Im Laufe der Zeit haben wir uns immer mehr vom Irish Folk verabschiedet und neben einigen altdeutschen Liedern, die zum Teil neu vertont wurden, viele eigene Stücke mit deutschen Texten geschrieben. Musikalisch sind wir mit Sicherheit durch Bands wie „The Pogues“, „The Men They Couldn`t Hang“, „The Whisky Priests“, „Roaring Jack“, „Flogging Molly“ oder „The Ukrainians“ beeinflusst worden, ansonsten findet man im deutschsprachigen Raum wenige bis gar keine vergleichbaren Bands, an denen wir uns orientieren konnten oder können. Unser Musikstil ist daher am ehesten mit deutschem „Folk-Punk“ zu umschreiben.

Das Bandlogo mit dem Kuhkopf spiegelt unsere Herkunft und Verbundenheit mit der Eifel wieder und zurzeit der großartigen „Pogues“ wurde deren Folk-Punk Musik auch schon mal als „Cow-Punk“ betitelt. Was wäre da also passender als eine Kuh im Combologo?

Seit Dezember 2015 benutze ich für Liveauftritte das HDM-100 Diskantmikrofon von Mario Dietl - harmonikatechnik.at.

 

 

 

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